Die Bayerische Jura – Schöpfung eines riesigen Meeres

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Auerochsen in der Bayrischen Jura

Auerochsen bei Auerbach im Landkreis Amberg Sulzbach (c) Michael_Sommer

 

Amberg Sulzbach, Kehlheim, Neumarkt und Regensburg Land: Die Bayerische Jura

Die Jura-Landschaft ist die Schöpfung eines riesigen Meeres, das  zu Zeiten der Dinosaurier die Region zwischen Sulzbach-Rosenberg und Kelheim im Naturpark Altmühltal bedeckte

Die Landkreise Kelheim, Neumarkt i.d. OPf. und Amberg-Sulzbach, sowie Teile des Landkreises Regensburg sind im Rahmen einer touristischen Gebietsgemeinschaft als “Bayerische Jura” zusammengeschlossen. Der Begriff “Bayerische Jura” ist deshalb nicht als Bezeichnung eines Naturraumes zu verstehen, wenngleich auch in geologischer Hinsicht der größte Teil des Gebietes in den Bereich des “Jura” fällt.

Der Landkreis Amberg Sulzbach in der Bayerische Jura

Der “Landkreis Amberg Sulzbach” oder das Amberg Sulzbacher Land kann man auf viele Arten entdecken. Radeln auf dem “Fünf Flüsse Radweg” gehört ebenso dazu wie eine Wanderung im Felsenlabyrinth, eine Kanutour auf der Vils oder Sandboarden am Monte Kaolino.

Jurasteig

Wandern am Jurasteig – die Matting Fähre (c) Stefan Gruber

Wandern im Landkreis Amberg Sulzberg

Der Erzweg

Erlebnisreichen Wanderurlaub verspricht der “Erzweg” mit seinen neun Schlaufen von Pegnitz bis Kastl. Er führt durch das Ruhrgebiet des Mittelalters und verbindet die vielfältige Landschaft mit vielen Stätten der Industrie- und Montangeschichte zu einem beeindruckenden Wandererlebnis.

Tausende Feuer schmolzen einst wertvolles Erz im “Ruhrgebiet des Mittelalters”. Der Erzweg verbindet die Stätten mit einer über 1000-jährigen Bergbautradition und bindet die faszinierende Kultur und Natur entlang der Strecke mit ein. Auf Felsgraten thronen stolze Burgen. Tief eingeschnittene Täler durchqueren sanft geschwungene Hügellandschaften, in die sich prächtige Klöster ducken. Weite Flusslandschaften wechseln ab mit lichtdurchfluteten Wäldern. Perfekt inszeniert wird das Erlebnis mit eindrucksvollen, fast bizarren Resten der einstigen Montangeschichte der Region.

Sein Prädikat “Qualitätsweg Wanderbares Deutschland” verdient sich der Erzweg mit einem Mix aus beschaulichen Waldspaziergängen im Hirschwald, schmalen Wandersteigen auf der Kuppenalb oder spannenden Felswegen in den Königsteiner Steinbergen. Dank der neun angeschlossenen Schlaufenwege lässt sich der Erzweg auch in einzelne Rundwanderungen aufgeteilt erwandern. Kulturhistorisch wertvolle Baudenkmäler, interessante Städte, Bergwerke und Höhlen bieten auch abseits der direkten Wegstrecke durch den Bayerische Jura viel zum Schauen und Staunen.

Jurasteig in Ostbayern

Wandern am Jurasteig (c) Martin Gabriel

Der Jurasteig

Der Jurasteig führt als zertfizierter Wanderweg in 12 maßgeschneiderten Etappen durch die herrliche Juralandschaft im Herzen Bayerns. Ursprüngliche Flusslandschaften wechseln ab mit mediterran anmutenden Karstlandschaften. Schlösser und Klöster liegen ebenso am Jurasteig wie Felszinnen, duftende Wacholderheiden, lichte Kiefern- und schattige Buchenwälder.

Der Jurasteig erschließt die schönsten Naturlandschaften zwischen Amberg und Kehlheim, Regensburg und Neumarkt i.d.OPf.. Als Rundtour konzipiert, führt der 230 Kilometer lange Wanderweg über die Höhen und Täler von Donau, Altmühl, Weißer und Schwarzer Laber, Lauterach, Vils und Naab. Neben der Hauptroute, der aufgrund ihres herausragenden Erlebnispotenzials vom Deutschen Wanderverband bereits zum zweiten Mal das Gütesiegel “Qualitätsweg Wanderbares Deutschland” verliehen wurde, warten 17 zusätzliche Schlaufenwege auf ihre Entdeckung.

Naturfreunde können am Jurasteig noch Tiere und Pflanzen beobachten, die andernorts selten geworden sind. Wanderfalke und Eisvogel haben im “Bayerischen Jura” noch ein Zuhause. Zahlreiche Orchideenarten, Karthäusernelke und Zittergras sind ständige Begleiter am Wegesrand.

Der Wacholderwanderweg

Der Wacholderwanderweg (circa 31 Kilometer) gehört mit zu den attraktivsten Wanderwegen im Jura und verläuft in zwei Etappen von Schmidmühlen bis Kastl. Der Verlauf des Wacholderwanderweges führt den Wanderer häufig direkt durch die Wacholderheide und lässt Natur und Landschaft auf die schönste Weise erwandern. Die Verantwortlichen haben gemeinsam diesen Wanderweg erarbeitet, um den Gästen ein einzigartiges Landschaftserlebnis zu gewähren und gleichzeitig die Besucher für die herausragende ökologische Bedeutung dieser Landschaft zu sensibilisieren. Die Magerrasen werden noch heute mit Schafherden beweidet und durch die Wacholderbüsche wähnt man sich tatsächlich eher in der Toskana als in Bayern.

Vilstalwanderwweg

Entlang der Vils – von der Quelle bis zur Mündung – führt dieser Wanderweg in fünf Etappen auf 89 Kilometern durch die Vilsecker Mulde, das Hahnbacher Becken und Amberg mitten in die Juralandschaft hinein.

Die Vils hat den Landkreis Amberg Sulzbach geprägt – landschaftlich und wirtschaftlich. Im nördlichen Teil bereiten weite Tallagen der Vilsecker und Hahnbacher Mulde der Vils ihr Bett, ab Amberg hat sie sich ein tiefes Kastental im Juragestein angelegt. Wie an einer Perlenkette reihen sich die kleinen Orte und Gemeinden am Ufer der Vils aneinander. Im Mittelalter hatte der Fluss als Transportweg für das “Halbzeug” (vorgefertigtes Eisen) im “Ruhrgebiet des Mittelalters” große Bedeutung. Dem Wanderer begegnen unterwegs zahlreiche Kirchen, Naturdenkmäler und Ausblicke. Eine Besonderheit sind die zahlreichen Hammerschlösser, die den einstigen Reichtum der Hammerherren bezeugen.

Der Vilstalwanderweg begleitet den Fluss auf einer Länge von etwa 90 Kilometer von der Quelle in Kleinschönbrunn bis zur Mündung in die Naab in Kallmünz in der Bayerische Jura. Die Strecke ist in fünf Etappen untergliedert – ein Teil kann sogar mit dem Kanu absolviert werden.

Kloster Pielenhofen Naabtal

Das Kloster Pielenhofen im Naabtal (c) Martin Gabriel

Radfahren im Landkreis Amberg Sulzberg

Radtouren in herrlicher bayerischer Natur, dafür steht das Amberg Sulzbacher Land. Durch den einzigartigen Mix aus Wäldern, Bachläufen und gewaltigen Felsen ist die Region als Erlebnis für Pedalritter bekannt. Familien mit Kindern und sportlich ambitionierte Fahrer schätzen den Abwechslungsreichtum.

Der Fünf Flüsse Radweg

Der Name „Fünf Flüsse Radweg“ ist Programm! Man nehme den Donau Radweg, gebe den Altmühltal Radweg als exklusive Note hinzu, garniere das Gemisch mit dem Ludwig Donau Main-Kanal, verfeinere die Rohmischung mit dem Pegnitztal und Vilstal, und kröne den Radwander-Cocktail-Mix mit dem lieblichen Naabtal! Heraus kommt purer Radler-Genuss. Dieser Klassiker unter den Fernradwegen sucht wahrlich seines gleichen.

Der Streckenverlauf entlang der Flüsse Vils, Naab, Altmühl, Donau und Pegnitz verspricht landschaftliche Schönheit, Abwechslungsreichtum, unzählige Sehenswürdigkeiten und bietet ein Radwandererlebnis höchster Güte. Der Radweg verläuft auf weiten Strecken auf stillgelegten Bahntrassen oder auf alten Treidelpfaden entlang der Kanäle. Steigungsarmes und absolut familienfreundliches Radeln ist garantiert. Städte mit großem Namen und reicher Geschichte wie Nürnberg, Regensburg, Amberg, Neumarkt laden jeden Radler ein, mit ihnen ein besonderes Stück Bayern kennen zu lernen.

Der Fünf Flüsse Radweg durchquert so wohl die touristisch erschlossenen Gebiete entlang von Donau und Altmühl wie auch naturbelassene Landschaften, wie im Pegnitz,- Vils-, und Naabtal und im Bereich des Ludwig-Donau-Main-Kanals. Eines ist immer gleich, die Strecke zeichnet sich überall durch ihre hervorragende Infrastruktur für Radfahrer aus. Zahlreiche Gastronomiebetriebe, viele Rastplätze und eine exakte Beschilderungen der Radwege schaffen ein entspanntes Wohlfühlklima! Und wem die Fünf Flüsse Tour zu lang ist, der hat mit dem Schweppermannradweg und dem Naab-Altmühl-Radweg attraktive Abkürzungen als Alternativen.

Winter in Ostbayern Parsberg

Winter in Parsberg (c) Ulrike Eberl Walter

Bayersiche Jura: Der Landkreis Kehlheim

Wohl in kaum einer anderen Urlaubsregion wird ein Besucher auf eine so große landschaftliche Vielfalt treffen wie im Landkreis Kelheim. Von wilder Schönheit ist die Weltenburger Enge mit dem Donaudurchbruch. Aufgrund seiner besonderen Bedeutung wurde das Naturschutzgebiet als einziges in Bayern mit den „Europadiplom“ ausgezeichnet.

Der Naturpark Altmühltal, mit über 3.000 km² der zweitgrößte Naturpark Deutschlands, prägt den Norden des Landkreises Kelheim. Mächtige Urkräfte wirkten in Jahrmillionen von Jahren, um diese beeindruckende Landschaft entstehen zu lassen. Der Naturpark ist heute ein Paradies für Radfahrer und Wanderer.

Wandern im Landkreis Kehlheim

Qualitätswanderweg Altmühltal-Panoramaweg

Der als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnete und mehrfach zum beliebtesten Wanderweg Deutschlands gekürte Weg, führt Sie auf 200 Kilometern von Gunzenhausen nach Kelheim durch die abwechslungsreiche, wildromantische Schönheit des Altmühltals entlang des idyllischen Flussverlaufs der Altmühl, mächtiger Kalkfelsen, sonnenverwöhnter Jurahänge und stiller Wälder. Traumhafte Panoramablicke sorgen für Genusswandern pur.

Entlang der Strecke gibt es eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen, die einen Abstecher wert sind. Ob nun Burgen und Burgruinen, Schlösser, Museen, der Archäologiepark Altmühltal, die Sommerrodelbahn, die Befreiungshalle oder eine Schifffahrt auf Altmühl und Donau – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Radfahren im Landkreis Kehlheim

Der Altmühltal Radweg

Von Gunzenhausen bis nach Kelheim mit einer Gesamtlänge von 166 Kilometern folgt man stets der Altmühl bzw. dem Main Donau Kanal. Kilometer für Kilometer taucht man ein in die faszinierende Schönheit des Altmühltals. Die bestens ausgebaute Route, meist abseits vom Straßenverkehr, eignet sich hervorragend für Familienausflüge. Der “Altmühltal Radweg” führt vorbei an römischen Bauten und keltischen Wallanlagen, mächtigen Burgen und herrlichen Schlössern, prächtigen Kirchen und Klöstern. Ein besonderes Highlight entlang des Altmühltal-Radweges ist der Archäologiepark Altmühltal, der auf 39 Kilometern von Kelheim nach Dietfurt zu einer Zeitreise in die Vergangenheit einlädt.

Neumarkt i.d. Oberpfalz

Im Nord-Osten des Naturparks Altmühltal und im Westen des Bayerischen Juras liegen die Oberpfälzer Juratäler. Hier, in den abgeschiedenen romantischen Tälern duften die kräuterreichen Magerrasen und gluckert das Wasser der idyllischen Bäche. Eine Landschaft zwischen Nürnberg und Regensburg voller Ruhe und Natürlichkeit lädt Sie zur Erholung und zum Kraftschöpfen im Urlaub ein.

Wandern in Neumarkt i.d. Oberpfalz

Qualitätswanderweg Zeugenbergrunde

Zentral zwischen Nürnberg, Regensburg und dem Naturpark Altmühltal gelegen, thematisiert der 48,3 Kilometer lange zertifizierte “Qualitätsweg Zeugenberg” die regionalen Zeugenberge. Durch die geografische Besonderheit mehrerer Tafelberge erlangt die Rundtour ihren besonderen Reiz.

Atemberaubende Ausblicke vom Albtrauf, eine gepflegte Gastronomie mit guten Preis- und Leistungsverhältnis sowie die herzliche Gastfreundschaft der Oberpfälzer machen die Wanderung auf der Zeugenbergrunde zu einem wahren Erlebnis.

Die vier Etappen der Zeugenbergrunde:

Erste Etappe – Die elf Kilometer lange Etappe führt einen von Loderbach nach Höhenberg. Die Burgruine Wolfstein, an der Sie bei der Wanderung vorbeikommen, ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Zweite Etappe – Von Höhenberg führt die 11,5 Kilometer lange Etappe nach Buchberg bis zum Gipfel des mächtigsten aller Zeugenberge.

Dritte Etappe – Die von steilen Auf- und Abstiegen geprägte zwölf Kilometer lange Etappe von Buchberg bis Tyrolsberg führt sie an archäologisch interessanten Stätten wie den Artefakten des früheren keltischen Oppidums vorbei.

Vierte Etappe – Die letzte Etappe führt Sie auf 14,3 Kilometern vorwiegend durch Waldgebiet von Tyrolsberg nach Loderbach. Am Ziel angekommen, lohnt sich die Besichtigung der Burgruine Heinzburg. Von der im Landshuter Erbfolgekrieg zerstörten Burganlage sind der Halsgraben und die Wehrwälle noch gut erkennbar.

Gastlichkeit entlang des Rundwanderweges: Egal auf welchem Abschnitt der Zeugenbergrunde man ist, hervorragende Einkehrmöglichkeiten sind immer geboten. In gemütlichen Gast- und Wirtshäusern kommen deftige Brotzeiten und süffige Bierspezialitäten auf den Tisch – genau das Richtige, um wieder zu Kräften zu kommen.

Radfahren in Neumarkt i.d. Oberpfalz

Regental-Radweg (Etappe Regensburg-Nittenau)
Der “Regental Radweg” führt ab Regensburg/Donauradweg auf flussnahen Radwegen nach Nittenau und weiter entlang idyllischer Flussauen über Roding und Cham nach Miltach. Der Abschnitt Regensburg – Nittenau ist 35 Kilometer lang und ohne nennenswerte Höhenunterschiede. Dieser Flussradweg verläuft auf gut ausgebauten Radwegen, zum Teil auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Er ist durchgängig beschildert, hat eine sehr gut befahrbare Oberfläche und ist bis Nittenau auch fürs Radfahren mit Kindern gut geeignet.

Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten, die Sie am Regental-Radweg erwarten: Erfrischende Flussbäder am Regen in Regenstauf und Ramspau, Schlossberg Regenstauf mit Schlossbergturm, Golddorf Ramspau, Burgruine Stockenfels gegenüber Marienthal.

Riedenburg in Ostbayern

Die Riedenburg (c) Tourismusverband Kelheim

Bayerische Jura: Regensburg Land

Der Landkreis Regensburg glänzt mit der Verschiedenartigkeit seiner Landschaften und der großen Zahl von Kulturdenkmälern. Er umschließt das UNESCO-Welterbe Regensburg mit seiner historischen Altstadt und Stadtamhof. Das geschichtsträchtige Donautal mit den weiten Fluren des Gäubodens, der Vordere Bayerische Wald, die beiden Flusstäler von Naab und Regen und das romantische Felsental der Schwarzen Laber mit den Hochflächen zum Bayerischen Jura bilden Gegensätze, die einerseits zu Entdeckungsreisen, aber auch zum Ruhen, Verweilen und Schauen einladen.

Die Juralandschaft im nordwestlichen Teil des Ferienlandes beginnt direkt vor den Toren Regensburgs. Was die Bayerische Jura für Freunde des Natururlaubs besonders faszinierend macht, ist seine landschaftliche Vielfalt. Schroffe Kalksteinriffe wechseln sich ab mit sanften Kuppen, Höhenrücken und Mulden und überall schlängeln sich stille Fluss- und Bachläufe, wie die Schwarze Laber hindurch.

Wandern im Regensburger Land

Wanderparadiese finden sich in der Bayerische Jura allerorten. Entdecken Sie romantische Steige oder entdecken Sie auf ausgewiesenen Wegen und Pfaden die Schönheiten des Bayerischen Jura. Dazu gibt es Fernwanderwege ebenso wie regionale Rundtouren. Und natürlich kann man im Bayerischen Jura auch “ohne Gepäck” wandern.

Mehrere Qualitätswanderwege machen aus dem Bayerischen Jura einen Geheimtipp für alle Wanderfreunde… Daneben gibt es natürlich viele weitere, wunderschöne Wanderwege, kürzere und längere für jeden Geschmack!

Radfahren im Regensburger Land

Naabtal-Radweg (Etappe Regensburg – Kallmünz)

Der “Naabtal Radweg” empfiehlt sich für Naturfreunde, Genuss-Radler und Familien mit Kindern. Er verläuft meist flach, ab und an mit kürzeren – aber noch erträglichen – Steigungen. Sie radeln inmitten herrlicher Naturkulisse, an Flüssen entlang durch den Bayerischen Jura und Oberpfälzer Wald bis Luhe-Wildenau Rad fahren.

Die von Regensburg bis Kallmünz mit dem “Fünf Flüsse Radweg” identische Etappe ist durchgängig beschildert und führt größtenteils auf verkehrsarmen Straßen und separaten und gut befestigten Radwegen. Genießen Sie wohltuende Ruhe, intakte Natur und reine Luft beim entspannten Radeln auf dem Naabtal Radweg.

Der Abschnitt Regensburg bis Kallmünz ist 28 Kilometer lang und eine familienfreundliche Flachetappe. Auf Grund der geringen Steigung ist diese Strecke auch für eine Radtour mit Anhänger bestens geeignet. Zu den Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten, die Sie am Naabtal-Radweg erwarten, zählen u.a.:  die vielbesuchte Wallfahrtskirche Mariaort vor den Toren Regensburgs, die kulturhistorisch bedeutsame Klosterkirche Pielenhofen, der malerischer Ort Kallmünz mit Burgruine und die Kirche St. Michael.

Video Bayerische Jura

Bilder Bayerische Jura

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Die Bayerische Jura Landschaft ist die Schöpfung eines riesigen Meeres, das zu Zeiten der Dinosaurier die Region zwischen Sulzbach-Rosenberg und Kelheim im Naturpark Altmühltal bedeckte. Die Naturgewalten formten beeindruckende Landschaften, zurück blieben sanft gewellte Hochebenen, überragt von Kuppen und Kegeln, gegliedert durch enge eingeschnittene Flusstäler. Hier finden sich bizarre Tropfsteinhöhlen, Teile des römischen Limes, das Kloster Weltenburg, Europas größter Sandskiberg und unzählige weitere Sehenswürdigkeiten und Angebote für eine aktive Urlaubsgestaltung.

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