Wilder Kaiser: In fünf Tage um den Wilden Kaiser – ein Reisebericht

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Die Gruttenhütte im Wilden Kaiser

Die Gruttenhütte im Wilden Kaiser

Wilder Kaiser: Umwanderung des Wilden Kaiser

Die Kaiserkrone: In fünf Tage um den Wilden Kaiser

Wilder Kaiser: In fünf Tagen um den Wilden Kaiser herum. Vorteil der Kaiserrunde ist, das die Einstiegspunkte frei wählbar sind und man die Tour nach Unterkunftslage selbst organisieren und zusammenstellen kann. Wir sind die Hüttenwanderung von Going nach Osten in fünf Tagen um den Wilden Kaiser gegangen.

Wilder Kaiser Tag 1: Von Going Badesee zur Gruttenhütte

Kaiserwetter für die Kaiserrunde! Bei 25 Grad und wolkenlosen Himmel starten wir die Umrundung des Wilden Kaiser. Vielleicht etwas zu heiß, schließlich muss man aus dem Tal erst die etwas höheren Regionen des Wilden Kaisers erklimmen. Aber die Wegstrecke hält viele Einkehrmöglichkeiten bereit, so das man unterwegs Schatten, Ausblick und Flüssigkeit tanken kann. Die Rundtour startet am Goinger Badesee – hier lässt sich das Auto auch für mehrere Tage kostenfrei abstellen. Die Tour startet auf Asphalt – nicht lange, und man befindet sich auf dem Aufstieg in Richtung Graspoint Jausenstation. Ein recht breiter Waldweg führt zur urigen Jausenstation wo es sich schon einige Wanderer und Tagesausflügler auf der Terrasse bequem gemacht haben. Nach einer kurzen Rast geht der Aufstieg weiter – gleich nach der Hütte geht der Weg in einen kleinen Gebirgspfad über, der sich als willkommene Abwechslung herausstellt. Kleine Bachquerungen, kurze Wurzel- und Steinpassagen wechseln sich ab. Was gleich bleibt ist die brennende Sonne von Süden, vor der man auf dem hier exponiertem Hang keinen Schutz hat. Weiter geht’s auf kleinen Pfaden immer leicht steigend den Berg hinauf. Man gewinnt langsam an Höhe, bis der Pfad gut versteckt unter einem Baumdach etwas weniger Sonneneinstrahlung bekommt. Dafür ist der Blick ab hier auf die Kitzbühler Alpen verdeckt.

Gut das nach etwa 2,5 Stunden Aufstieg die Gaudeamushütte vor einem auftaucht. Sie liegt zwar mitten auf einem Sonnenplateu, ist gut besucht, aber sie kommt genau zur richtigen Zeit für eine Brotzeit. Beim Blick hinauf kann man das Klettergebiet und den teilweise versicherten Klamml-Steig, der zum Tagesziel, der Gruttenhütte führt, entdecken. Wir entschließen uns, zunächst einmal die Jause samt Sonne zu genießen. Gegenüber bauen sich gut sichtbar die Kitzbühler Alpen auf, dominiert vom Kitzbühler Horn. Etwas weiter hinten die großen und tief verschneiten Gipfel des Alpen Hauptkamms. Zu heiß oder zu schön – egal, wir bleiben einfach sitzen und genießen den Ausblick.

Die Gruttenhütte ist von hier nicht einsehbar, aber im Hinterkopf haben wir immer noch den Schweinsbraten vom Holzofen. Den gilt es nicht zu verpassen. Sabine, die Wirtin der Hütte, hatte ihn am Telefon erwähnt. Also die einfache Variante über den Klamml-Steig hinauf. Ab circa der Hälfte der Strecke setzt ein gut versicherter Steig an. Hier sollte man eine gewisse Trittsicherheit samt Schwindelfreiheit mitbringen. Nicht alle Ausflügler sehen das wohl genauso. Gegen Ende der Kraxelei kommt das Tageshighlight. Ein Schacht, an dessen Ende wir uns an den Griffen 3-4 Meter empor hangeln. Weitere drei Minuten später erblickt man den Kamm und dahinter schon die in der prallen Sonne liegende Gruttenhütte. Schöne Terrasse denken wir, und machen uns auf die letzten Meter zur Hütte.

Die letzten Stunden genießen wir in der Sonne des Wilden Kaisers. Ein paar Getränke später übergibt uns Sabine die Schlüssel zu einer 2-Zimmer-Stube im Nebenhaus – ein wenig Luxus für 12 Euro pro Person. Gegen 19 Uhr ist er dann da – der legendäre Schweinsbraten vom Holzofen. Mehr Legende als Genuss, aber was solls. Den Abend beschließen wir mit diversen Chiantis bevor wir müde ins Gästehaus hinüber gehen – nicht aber ohne nochmals die sternklare Nacht und ein paar Gewitterleuchten in einiger Entfernung zu beobachten. Hier die Details und die Streckenbeschreibung im Detail.

Der Wilde Kaiser vom der Gedaumushütte

Der Wilde Kaiser vom der Gedaumushütte

Wilder Kaiser Tag 2: Von der Gruttenhütte zum Hintersteiner See

Wir haben uns gestern nochmals intensiver mit der Karte und dem GPS der Tourenplanung gewidmet. Heute ist die “Ausruh-Etappe” – vier Stunden mit der Tendenz bergab. Laut Planung. Zunächst aber steht das “große” Frühstück um 7 Uhr an. Wurst, Käse, Marmelade und Brot – dazu passablen Kaffee. Wir beschließen, um acht Uhr den Aufbruch anzugehen. Zum ersten Mal befinden wir uns auf den Adlerweg, der in vielen Etappen durch ganz Tirol führt und dessen erste Etappe an der gestrigen Gaudeamushütte endet. Breit, gut ausbebaut, geht er recht mässig von der Hütte weg. Schön nach wenigen Minuten nehmen wir den Abzweiger auf einen schmalen Bergpfad, der sich nun unterhalb des Treffauer und in Sichtweite des Scheffauer als Höhenweg den Hang entlangschlängelt. Mal im Schatten, mal durch die Berge verdeckt im Schatten kommen wir auf der 2. Etappe des Adlerwegs gut voran. Schnell gewinnt die Sonne wieder an Kraft und die Jacken und Fleece-Westen vom morgen verschwinden in den Rucksäcken. Die Gämse scheinen sich nicht viel aus den Wanderern zu machen – oder wird sind einfach zu früh und haben das Jungtier überrascht. Es rückt zehn Meter den Fells hinauf und frißt weiter. Wir bewegen uns direkt unterhalb der steil aufsteigenden Felsformationen des Wilden Kaiser. Ab und an kann man die Kletterhaken sehen, die in den Wänden versenkt sind. Nach gut zwei Stunden verlassen wir den Höhenweg und machen uns auf den Abstieg in Richtung Hintersteiner See. Zum ersten Mal tauchte er unvermittelt nach einer Biegung auf dem Höhenweg auf. Bei mittlerweile 25 Grad überlegen wir, ob ein Bad am Schluss der Tagesettappe ein lohnenswerter Gedanke ist.

Der Abstieg dauert gerade mal 45 Minuten, dann ist das östliche Ende der Seespitze erreicht. Mit dem Ende des Berges wechselt auch ein wenig das Publikum. Engländer, Franzosen und viele Deutsche verbringen hier Mitte Juni die Wanderferien – nicht alle scheinen zu wandern, einige haben die Straße entlang des Sees zur Promenade umfunktioniert. Ändert aber nichts daran, das der Badesee malerisch unterhalb des Söll in einem Bergtal liegt. Ein kurzer Wassertest ergibt – warme Dusche statt kaltes Seewasser. Wir steuern die Pension Maier am westlichen Ende des Sees an – leicht oberhalb des Sees gelegen. Ein eigenes “Wanderer Häusl” liegt neben dem Gasthaus, in dem wir den Rest des Tages auf der sonnigen Terrasse verbringen. Hier die Details und die Streckenbeschreibung im Detail.

 

Triol bei Regen - Blick auf den Hintersteiner See

Triol bei Regen – Blick auf den Hintersteiner See

Wilder Kaiser Tag 3: Vom Hintersteiner See zum Stripsenjochhaus

Die Königsetappe der Hüttenwanderung steht an. Die Wetteraussichten vom Vorabend waren alles andere als gut, so das wir beschlossen, möglichst früh das Gasthaus Maier zu verlassen um so den nachmittäglichen Schauern ausweichen zu können. Gesagt, getan. Mit Familie Maier war vereinibart, das wir bei einem frühen Aufbruch den Schlüssel vor dem Haus deponieren. 5.45 Uhr, mitten in der Morgendämmerung, starten wir den Aufstieg zum ersten Etappenziel, der Walleralm. Immer wieder faszinierend, die aufwachende Natur mit zu erleben. Im Kitzgraben, wie könnte es anderes sein, begegen wir einen jungen Rehkitz das sich nach kurzer Musterung ins Dickicht zurückzieht. Weiter oben entdecken wir eine junge Gamsfamilie die scheinbar nicht mit dem frühen Besuch von Wanderern gerechnet hat – auch nicht der Jäger samt kleinem Dackel, der ganz erstaunt ob der Tatsache, zwei “Touristen” so früh im Berg vorzufinden, ein kurzes Gespräch zwecks Routenführung und Wetter mit uns eingeht. Entlang der Wallneralm geht es nun wieder auf den Adlerweg, und der steigt gleich ziemlich heftig bis zum Hochegg an. Das erste Gipfelkreuz der gesamten Tour ist erreicht – warum es hier steht? Wahrscheinlich war eines übrig. Trotzdem schön. Man kann etwas weiter unten im Tal schon die Gehöfte rund um die Kaindlhütte sehen. Alles ist noch im aufstehen begriffen. Vögel schlagen Alarm. Keiner rechnet mit so frühen Störenfrieden. Wir erreichen die Kaindlhütte gegen 7.00 Uhr – den eigentlichen Plan, hier den morgendlichen Kaffee nachzuholen verwerfen wir, da gerade Frühstückszeit ist. Verschlafene Gesichter schauen etwas verdutzt durch die Scheiben. Wir gehen weiter und wollen den Betrieb nicht stören.

Die kleine Forstwegpassage die nun folgt, ist nur die Overtüre für eines der Highlights der gesamten Umrundung, dem Bettlersteig. Anfangs noch recht gämlich, entpuppt sich der Steig als recht steiles Unterfangen. Gut zwei Stunden dauert das größtenteils Absteigen, immer wieder gibt es Gegenanstiege und einige versicherte Passagen zu bewerkstelligen. Wir sind irgendwie froh, das wir die Tour in diese Richtung gelaufen sind – die wenigen, uns entgegenkommenden Wanderer scheinen das auch zu denken, nur umgekehrt. Der Steig liegt nun in der vollen Sonneneinstrahlung und wir genießen bei einer kurzen Pause den Ausblick samt Ruhe der Bergwelt. Bis zum Einstieg in den Bettlersteig ähnelte die Tour eher einer Wanderung im Mittelgebirge, ab hier ist man wieder unterhalb der schroffen und steilen Hänge des Wilden Kaisers unterwegs. Zwei Stunden später sieht man das Anton-Karg-Haus im Tal. Es ist warm, ein erfrischendes Bad im Hinterbärenbad, einem kleinen Naturwasserbassin, lockt zwar, wir ziehen aber weiter zur vereinbarten Raststätte, dem Hans-Berger-Haus, auch Kaisertalhaus, genannt. Dieses Naturfreundehaus liegt wunderschön am Fuße des Stripsenjochs, dessen Hütte man schon vom Tal aus erkennen konnte. Theoretisch kann man sich hier einquartieren, wir bleiben aber beim Plan und wollen die Tagesetappe gut 600 Meter weiter oben beschließen. Die Hütte, der ausgerissene Dackel, der von Wanderern wieder eingefangen wurde, und die Dachdecker, die gerade Instandshaltungsarbeiten vollrichteten, machten den Aufenthalt dann doch länger als geplant. Ein Rührei mit Bratkartoffeln später machen wir uns etwas lustlos auf den Weg – 600 ruppige Höhenmeter hinauf zum Stripsenjochhaus.

Der Pfad geht schnell in einen Steig über und liegt im oberen Ende in der prallen Sonne. Die Kartoffeln ziehen immer wieder Richtung Talhütte, aber wie verkürzen uns die Zeit mit einem Wettrennen den Berg hinauf und erreichen nach der Hälfte der ausgeschilderten Zeit den Sattel samt Hütte. Ein wunderschöner Panoramablick auf den nördlichen Teil des Wilden Kaisers wird frei – samit den berühmten Klettersteigen und Sicht auf die Ellmauer Halt und den Totenkirchl. Wir nutzen die riesige Terrasse und die Gastfreundlichkeit von Sabine, der Pächterwirtin, aus und verbringen den Rest des Nachmittags bei leichter Sonne auf der Bergterrasse. Die Königsetappe liegt hinter uns und mit Tal kann man schon Griesenau sehen. Kinderspiel denken wir und bestellen zwei Radler mehr. Hier die Details und die Streckenbeschreibung im Detail.

 

Abstieg durch den Bettlersteig im Wilden Kaiser in Tirol

Abstieg durch den Bettlersteig im Wilden Kaiser in Tirol

Wilder Kaiser Tag 4: Vom Stripsenjochhaus nach Griesenau

Die Nacht im Lager war wie die Nächte im Lager immer sind – einer schnarcht immer. Das Frühstück nehmen wir in der Stube ein, den Kaffee genießen wir nochmals auf der Terrasse und mit ihm den Sonnenaufgang im Kaisergebirge. Der vorletzte Tag beginnt, und bis hier hin war es eine phantastische Umrundung mit vielen Eindrücken und Erlebnissen. Wir machen uns auf den Weg und lassen das Stripsenjochaus in unsererm Rücken und kraxeln hinauf zum Namensgeber, dem Stripsenkopf. Der obere Teil ist ein Klettersteigübungsparcour, den wir im wahrsten Sinne des Wortes links liegen lassen. Im Hintergrund baut sich schon der höchste Punkt der heutigen Etappe an, der Feldberg. Leider sind hier noch der Tristecken und zwei Gegenanstiege zu überwinden. Der gestrige Tag und die Radler stecken noch ein wenig in den Beinen und Köpfen und wir lassen es bewusst langsam angehen. Mit gut vier Stunden Gehzeit und Aufbruch um acht Uhr früh, kann man das auch. Leider hat das Wetter nun etwas zugezogen, was die Aussicht auf den Namensgeber der Rundtour, den Wilden Kaiser, etwas eintrübt. Dafür keine Sonnencreme mehr. Auf dem Feldberg angekommen entschließen wir uns zu einer kurzen Rast – der Wiesenhügel ist wie eine Panoramaterasse im Kaisergebirge angelegt, um die gegenüberliegenden Gipfel von Predigerstuhl und die berühmten Klettertrouten und Klettersteige zu beobachten. Scheinbar hatten sich da aber einige übernommen, über der Ellmauer Halt kreist bereits ein gelber Rettungshubschrauber.

Ab dem Gipfelkreuz geht es für uns nur noch bergab. Zunächst einen schönen Grat entlang und nach circa einer Stunde, auf einem breitem Forstweg hinab. Leider zieht sich der Weg ab hier etwas und geht wieder in mittelgebirgsartige Formationen und Bewaldung über. Drei Stunden später passieren wir eine Mautstelle und erreichen am frühen Nachmittag unser heutiges Tagesziel, Griesenau. Hier die Details und die Streckenbeschreibung im Detail.

 

Blick auf das Stripsenjochhaus

Blick auf das Stripsenjochhaus

Wilder Kaiser Tag 5: Von Griesenau zum Badesee Going

Ausschalfen! Wir haben uns entschieden, die letzte, kurze Etappe, die eher eine kurzen Wanderung gleich kommt, in aller Ruhe anzugehen. Gemütlich frühstücken, kein Stress hinsichtlich Zeitpuffer bilden, einfach den letzten Tag in aller Ruhe genießen. Beim Frühstücksei kommt uns die Idee, die Rucksäcke doch gleich im Gasthaus zu deponieren uns später mit dem PKW wieder abzuholen. Ein bisschen schummeln, aber wenn schon genießen, dann doch bitte richtig.

Die Wanderung stellt keine Ansprüche da. Der Weg fließt entlang des östlichen Randes des Wilden Kaisers fast ohne jede Höhenmeter bis hin zum Adlerweg und dessen Einstiegspunkt. Zwei Einkehrmöglichkeiten lassen wir ungenutzt liegen – viele Familien mit Kindern kommen uns auf dem leichtem Wanderweg entgegen. Nach gut drei Stunden sind wir am Ausgangspunkt der Tour angelangt. Wunderschöne fünf Tage, über 3.000 Höhenmeter und 60 Kilometer in schönster Berglandschaft gehen zu Ende. Hier die Details und die Streckenbeschreibung im Detail.

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Wer nachlaufen möchte und noch keine Erfahrungen mit Rundtouren hat, hier noch ein paar Tipps und Links.

Wilder Kaiser – Ein paar Tipps für die Kaisekrone Hüttenwanderung:

Gepäck und Gewicht: Weniger ist weniger. Einfach dreimal überlegen, was man alles nicht braucht. Jeder Kilo mehr macht sich nach ein paar Tagen bemerkbar. Also, den Rucksack zweimal überprüfen.

Zeitplaung und Gehzeit: Lieber zeitig los und ein wenig Puffer für die Strecke haben. Gerade in größeren Gruppen kommt man nicht so schnell voran, wie hier beschrieben. Nachmittags lauern auch die Gewitter auf, die man immer im Auge haben sollte.

Wetter und Hitze: Abends das Wetter checken oder mit dem Hüttenwirt sprechen. Ist Regen angesagt, oder gar Gewitter. Wenn ja, gegebenfalls umplanen und keinesfalls bei angesagtem Gewitter auf eine Rundtour gehen. Die Hitze kann unterwegs, gerade im Hochommer, zu starken Flüssigkeitsverlust führen. Immer reichlich trinken und auf den Hütten nachfüllen.

Kleidung und Sonnenschutz: Die Kleidung sollte funktional sein. Atmungsaktive Wäsche und Jacken sind bei einer fünftägigen Tour zu empfehlen. Wenn die Sonne scheint, mehrmals am Tag eincremen. Einmal einen Sonnenbrand geholt, und der Rest der Tour wird zur Tortur, da man sich kaum vor der Sonne verstecken kann.

Reservierung und Schlafen: Die Hütten und Gasthäuser sollten vorher reserviert sein. Am schwierigsten ist die Unterkunft am Hintersteiner See zu finden. Also, von hier aus planen und gegebenenfalls die Tour von hier aus starten. Früh schlafen bringt den Vorteil, auch früher los zu kommen. Feste Zeiten für das Losgehen sollen in einer Gruppe vereinbart werden und auch eingehalten werden.

Fazit: Wilder Kaiser Hüttenwanderung – Wanderung um den Wilden Kaiser oder die Kaiserkrone

Wandern Wilder Kaiser: Das Gebirge zieht einen magisch an und schon lange stand es auf dem persönlichem Wunschzettel: Die Umrundung des Wilden Kaiser. Die fünf Tage waren ein atemberaubendes Erelbnis. Natur, Erfahrungen, Wetter .. alles hat gepasst. Wer sich die fünf Tage bei Kitzbühel vornimmt, hat eine der schönsten Mehrtagestouren in den Alpen vor sich.

Video Wilder Kaiser

Bilder Wilder Kaiser

87%
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Schwierigkeit

Die schroffen Felsen und berühmten Gipfel des Wilden Kaisers sind seit jeher Ziel mutiger Kletterer und erfahrener Alpinisten. Wanderer genießen das Naturschutzgebiet Kaisergebirge bei einer geführten Wanderung oder einer mehrtägigen Hüttentour. Von Panoramawegen und Bergerlebniswelten der gegenüberliegenden Grasberge hat man den besten Blick auf das majestätische Massiv. Dank günstigem Mikroklima beginnt die Wandersaison schon Mitte Mai und endet im Oktober. Die Region mit den Orten Ellmau, Going, Scheffau und Söll wurde als erstes alpines Gebiet mit dem Österreichischen Wandergütesiegel ausgezeichnet.

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